Zum ersten Mal fand dieses Jahr der Frith Forge statt, ein Treffen von unterschiedlichen Heidengruppen Nordisch-Germanischer Ausrichtung, die sich für Inklusion im Heidentum einsetzen. Es ging darum sich besser kennen zu lernen und gemeinsam zu stärken. Unterschiedliche Vorträge, Rituale und Diskussionsgruppen fanden statt. Am Samstag wurde viel Zeit darauf aufgewendet, alle vorhandenen Gruppen ausführlich vorzustellen. 14 inklusive ausgerichtete Pagane Gemeinschaften nahmen teil, aus Deutschland, Norwegen, Dänemark, USA, England, Niederlanden, Schweiz und Irland.
Die Kurzvorstellung des ADFs wurde von Robert Lewis und Ellie Lazzaro (RD Europa) gehalten, die dafür gut zusammenarbeiteten.



Rev. Ellie Lazzaro und Rev. Rober Lewis

Mehrere ADF Mitglieder waren anwesend, so dass wir gemeinsam ein Foto machten:

v. L. n. R: (John Hijat - Podcast Gyft of the Wyrd, Rev. Ellie Lazzaro,
Rev. Robers Lewis, Diana Paxon (auch Mitglied im Troth),
Amanda Hawkins (Co-Organisatorin des Frith Forge und ebenso auch Mitglied es Troth)

 

Die Mitglieder, die auf dem Nordisch-Germanisch-Angelsächsischen Pfad (auch) sind, stellen beim ADF die zweitgrößte Gruppe nach den Keltischen Pfaden dar. Das Treffen war insgesamt ein Erfolg und weitere Treffen und Kontakte sind geplant.
Besonders interessant für Mitglieder aus Deutschland war sicherlich auch die Vorstellung des Uurglaawe, eine Brauchtums Tradition aus den USA, die eine sehr enge Beziehung zu Holle pflegen. Hier ein Bild vom Hollesegen Ritual


Der ADF vertritt die Meinung, dass alle die möchten die Kindred (Ahnen, Götter, Naturgeister) ehren können, egal welche Hautfarbe, Nationalität, oder von welchem Geschlecht man sich angezogen oder zugehörig fühlt. Gastfreundschaft ist eines unserer Tugenden und wir heißen alle, die sich respektvoll und höflich verhalten an unserem Feuer willkommen.